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Was kostet ein Sicherheitsdienst? DiePreisfaktoren 2026

Sie wissen danach, aus welchen Bausteinen sich ein Angebot zusammensetzt, wo Sie selbst Kosten steuern können und woran Sie einen unseriös niedrigen Preis erkennen.

Ratgeber · 10 Min. LesezeitVon Manuel Rutsch · Stand 6. Oktober 2026

Warum es keinen Pauschalpreis gibt

Die Frage nach dem Preis kommt in fast jedem ersten Gespräch – und sie ist berechtigt. Trotzdem lässt sie sich ohne Angaben zum Objekt nicht seriös beantworten. Ein Sicherheitsdienst verkauft keine Ware von der Stange, sondern Arbeitszeit von qualifizierten Menschen, die zu bestimmten Zeiten an einem bestimmten Ort bestimmte Aufgaben erledigen. Jede dieser drei Größen verändert den Preis.

Eine Nachtbewachung auf einer Baustelle in Neumünster, ein Empfangsdienst in einem Hamburger Bürogebäude und ein Einlass bei einem Berliner Konzert haben kaum etwas gemeinsam – außer dass am Ende eine Stundenzahl mit einem Satz multipliziert wird. Was in diesen Satz einfließt, erklärt dieser Ratgeber. Bewusst ohne Beträge: Zahlen aus dem Internet passen selten auf Ihren Fall, und sie veralten mit jeder Tarifrunde.

Die Lohnkosten: Tarif als feste Untergrenze

Den größten Anteil am Preis machen die Personalkosten aus. Im Sicherheitsgewerbe werden die Löhne über Tarifverträge geregelt, die je Bundesland verhandelt werden. In Schleswig-Holstein ist der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen für allgemeinverbindlich erklärt. Das bedeutet: Er gilt für jedes Unternehmen, das dort Sicherheitsleistungen erbringt, ob es einem Arbeitgeberverband angehört oder nicht. Auch in anderen Ländern gibt es solche Erklärungen; der aktuelle Stand lässt sich im Tarifregister des Bundes oder beim jeweiligen Landesarbeitsministerium nachlesen. Unabhängig davon gilt überall der gesetzliche Mindestlohn.

Der Tarifvertrag unterscheidet Lohngruppen nach Tätigkeit und Qualifikation. Objektschutz, Revierdienst mit Fahrzeug, Veranstaltungsdienst oder Tätigkeiten mit abgeschlossener Berufsausbildung liegen in verschiedenen Gruppen. Wer eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit anfordert, bezahlt deshalb mehr als für eine Kraft mit Unterrichtung – und zwar nicht, weil der Anbieter mehr verdienen will, sondern weil der Tarif es so vorgibt.

Für Sie als Auftraggeber heißt das: Ein Angebot, dessen Stundenpreis sich kaum vom Tariflohn unterscheidet, kann die übrigen Kosten nicht decken. Mehr dazu im Ratgeber zum Tarifvertrag im Sicherheitsgewerbe.

Was zwischen Lohn und Angebotspreis liegt

Der Lohn der Einsatzkraft ist nur der Ausgangspunkt. Ein Unternehmen, das sauber arbeitet, muss in seinen Stundensatz eine ganze Reihe weiterer Posten einrechnen. Viele davon sieht der Auftraggeber nie direkt – er merkt nur, wenn sie fehlen.

  • Arbeitgeberanteile zur Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung
  • Urlaub, Feiertage und Lohnfortzahlung bei Krankheit – die Stunde vor Ort muss auch die Stunden finanzieren, in denen die Kraft nicht arbeitet
  • Ersatzpersonal, damit Ausfälle kurzfristig besetzt werden können
  • Schulungen und Unterweisungen, etwa nach DGUV Vorschrift 23, Erste Hilfe, Brandschutzhelfer, objektbezogene Einweisungen
  • Dienstkleidung, Dienstausweis und Ausrüstung wie Funk, Taschenlampe, Diensthandy oder Kontrollsystem
  • Einsatzleitung und Disposition, also Menschen, die Dienstpläne schreiben, Kräfte einweisen und Objekte kontrollieren
  • Erreichbarkeit rund um die Uhr für Rückfragen und Notfälle
  • Haftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungen, die die Bewachungsverordnung vorschreibt
  • Verwaltung, Qualitätsmanagement und Zertifizierung
  • Unternehmerisches Risiko und Gewinn

Zuschläge und Tarifrunden: wann eine Stunde mehr kostet

Arbeit zu ungünstigen Zeiten wird im Sicherheitsgewerbe mit Zuschlägen vergütet. Der Tarifvertrag kennt in der Regel Zuschläge für Nachtarbeit, Sonntage, gesetzliche Feiertage und Mehrarbeit. Hinzu kommen bestimmte Tage wie Heiligabend und Silvester ab dem Nachmittag, die tariflich oft besonders behandelt werden.

Wie hoch die Zuschläge sind und ob sie sich addieren oder nur der höchste gezahlt wird, regelt der jeweilige Tarifvertrag genau. Für Ihre Planung reicht ein Grundsatz: Je mehr Stunden nachts, am Wochenende und an Feiertagen liegen, desto höher der durchschnittliche Stundenpreis. Eine reine Werktagsbesetzung am Empfang kostet je Stunde spürbar weniger als eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung über Ostern.

Seriöse Angebote weisen Zuschläge getrennt aus oder erklären zumindest, wie sie eingerechnet sind. Steht nur ein einziger Stundensatz für alle Zeiten im Angebot, fragen Sie nach, ob Nacht- und Feiertagsstunden wirklich enthalten sind. Den Begriff erklärt auch unser Glossar unter Zeitzuschläge.

Ebenfalls zeitabhängig ist die Entwicklung der Löhne selbst. Tarifverträge im Sicherheitsgewerbe haben feste Laufzeiten. Danach wird neu verhandelt, und in den vergangenen Jahren sind die Löhne dabei regelmäßig gestiegen. Auch der gesetzliche Mindestlohn wird in Abständen angehoben. Für Auftraggeber mit Dauerverträgen heißt das: Der Preis von heute ist nicht der Preis in zwei Jahren.

Das ist kein Nachteil, wenn es sauber geregelt ist. Ein guter Vertrag enthält eine Preisanpassungsklausel, die beschreibt, wie sich eine Tariferhöhung auf den Stundensatz auswirkt und mit welchem Vorlauf sie angekündigt wird. So können Sie die Steigerung in Ihrem Budget einplanen, statt von ihr überrascht zu werden. Fehlt eine solche Regel, folgen oft zähe Nachverhandlungen – oder ein Anbieter, der seinen Preis nicht mehr halten kann, spart dort, wo Sie es nicht sehen.

Bei öffentlichen Aufträgen kommt ein weiterer Punkt hinzu: Mehrere Bundesländer verlangen in ihren Vergabegesetzen Tariftreue oder die Einhaltung bestimmter Mindestentgelte. Wer öffentlich ausschreibt, sollte diese Vorgaben kennen und in den Unterlagen abbilden. Hinweise dazu gibt der Ratgeber Öffentliche Ausschreibung von Sicherheitsleistungen.

Die wichtigsten Preisfaktoren im Überblick

Neben Lohn und Zuschlägen bestimmen weitere Faktoren den Preis. Die folgende Übersicht zeigt, in welche Richtung sie wirken und wie Sie sie beeinflussen können.

FaktorWirkung auf den PreisIhr Hebel
QualifikationSachkunde oder Berufsabschluss heben die LohngruppeNur die Qualifikation fordern, die die Aufgabe wirklich verlangt
EinsatzzeitenNacht, Sonntag, Feiertag erhöhen den DurchschnittspreisPräsenz auf die Zeiten mit echtem Risiko legen
EinsatzdauerKurze Einzeleinsätze sind je Stunde teurer als feste DiensteEinsätze bündeln, längere Laufzeiten vereinbaren
VorlaufzeitKurzfristige Anfragen binden Reserven und ÜberstundenTermine früh melden, besonders vor Feiertagen
Fahrzeug und AnfahrtRevier- und Interventionsdienste brauchen Fahrzeug und WegezeitObjekte in einer Tour zusammenfassen
TechnikKontrollsysteme, Kameras, Aufschaltung kosten extra, sparen aber PersonalMensch und Technik kombinieren
DokumentationAusführliche Berichte binden ZeitBerichtsumfang am tatsächlichen Bedarf ausrichten
Sprache und ZusatzwissenFremdsprachen, Ersthelfer, Brandschutz erweitern das ProfilZusatzanforderungen begründen und priorisieren

Mindesteinsatzzeiten und Anfahrt

Viele Anbieter rechnen Einsätze mit einer Mindestdauer ab. Das ist kein Trick, sondern folgt aus der Rechnung: Die Einsatzkraft muss anreisen, sich umziehen, eingewiesen werden und später wieder abreisen. Für einen Einsatz von einer Stunde fallen fast dieselben Nebenkosten an wie für einen von sechs Stunden. Wie lang die Mindestdauer ist, wird vertraglich vereinbart – fragen Sie ausdrücklich danach.

Ähnlich verhält es sich mit der Anfahrt. Ein Objekt auf dem Land zwischen Husum und Heide verursacht andere Wegezeiten als eines in der Kieler Innenstadt. Bei Revierfahrten, die mehrere Kunden auf einer Strecke bedienen, verteilen sich diese Kosten. Bei einzelnen Objekten abseits der Touren trägt sie der Auftraggeber eher allein.

Ein dritter, oft unterschätzter Punkt ist die Einarbeitung. Bei einem neuen Objekt laufen die ersten Dienste häufig doppelt besetzt, damit die Kräfte Rundwege, Schließabläufe und Ansprechpartner kennenlernen. Bei komplexen Objekten wie Industrieanlagen oder Krankenhäusern kann diese Phase länger dauern. Klären Sie vorab, ob und wie diese Stunden berechnet werden.

Wichtig für die Planung ist auch die Frage, wie mit Mehrstunden umgegangen wird. Verlängert sich eine Veranstaltung oder verzögert sich die Abholung von Material auf der Baustelle, entstehen Stunden, die nicht geplant waren. Ein fairer Vertrag beschreibt, ob diese Zeit taktgenau, in Viertelstunden oder in anderen Schritten abgerechnet wird und wer sie freigeben darf.

Drei Beispielaufbauten – ohne Zahlen, mit Logik

Die folgenden Beispiele zeigen, wie sich der Preis typischer Aufträge zusammensetzt. Sie ersetzen kein Angebot, machen aber die Stellschrauben sichtbar.

Beispiel 1: Baustelle über den Winter. Ein Rohbau im Hamburger Umland soll in der Winterpause gesichert werden. Variante A ist eine Bewachung vor Ort jede Nacht und am Wochenende durchgehend. Variante B kombiniert Videotechnik mit Aufschaltung und mehreren unregelmäßigen Kontrollfahrten pro Nacht. Variante A bringt dauerhafte Präsenz, ist aber durch die vielen Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden der teurere Weg. Variante B senkt die Personalstunden deutlich, verlangt aber eine Investition in Technik und eine klare Regelung, wer bei Alarm wie schnell vor Ort ist. Mehr dazu unter Kosten der Baustellenbewachung.

Beispiel 2: Empfangsdienst im Bürogebäude. Montag bis Freitag tagsüber, ohne Nachtanteil. Hier zählen vor allem die Qualifikation (Auftreten, Sprachen, Umgang mit Besuchersoftware) und die Vertretung bei Urlaub und Krankheit. Der Stundenpreis bleibt durch die Tageszeiten vergleichsweise ruhig, der Aufwand liegt in der Einarbeitung fester Kräfte.

Beispiel 3: Stadtfest an einem Wochenende. Viele Kräfte für wenige Stunden, Einsatz am Samstagabend und Sonntag, dazu Einsatzleitung, Funk und Absprachen mit Behörden. Die Kosten entstehen hier stark durch Zuschläge, Mindesteinsatzzeiten und Planungsaufwand im Vorfeld. Wer früh plant, gibt dem Dienstleister die Möglichkeit, feste Teams einzusetzen statt Reserven zu aktivieren. Einen Überblick bietet der Ratgeber zu den Kosten im Veranstaltungsschutz.

So senken Sie Kosten, ohne Sicherheit zu verlieren

Sparen über einen niedrigen Stundenpreis funktioniert im Sicherheitsgewerbe kaum, weil der Tarif den Rahmen setzt. Wirksamer ist es, die Menge und Lage der Stunden klug zu steuern.

  • Risiko statt Gewohnheit: Prüfen Sie, zu welchen Zeiten tatsächlich etwas passiert. Oft genügt nachts ein Revierdienst statt einer festen Wache.
  • Technik einbinden: Einbruchmeldeanlage, Videoüberwachung und Alarmverfolgung können Personalstunden ersetzen, wenn die Reaktion geregelt ist.
  • Aufgaben bündeln: Schließdienst, Rundgang und Kontrolle von Haustechnik lassen sich oft in einem Dienst verbinden.
  • Laufzeit vereinbaren: Ein Rahmenvertrag über längere Zeit erlaubt feste Teams und eine ruhigere Kalkulation.
  • Früh anfragen: Kurzfristige Einsätze vor Feiertagen sind am schwersten zu besetzen.
  • Klare Dienstanweisung: Je präziser die Aufgaben beschrieben sind, desto weniger Leerlauf und Rückfragen.

Woran Sie einen zu niedrigen Preis erkennen

Ein Angebot, das deutlich unter allen anderen liegt, sollte Sie nicht freuen, sondern stutzig machen. Häufig fehlen dann Zuschläge, die später nachberechnet werden, oder es wird an Ersatzpersonal, Schulung und Kontrolle gespart. Im ungünstigsten Fall werden Tariflohn oder Mindestlohn unterschritten. Das ist nicht nur ein Problem des Anbieters: Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Auftraggeber, der Werk- oder Dienstleistungen weitergibt, nach § 13 Mindestlohngesetz für nicht gezahlten Mindestlohn mithaften.

Achten Sie auf diese Warnzeichen: keine Angabe der Lohngruppe, keine getrennten Zuschläge, keine Aussage zur Vertretung, keine Nennung von Subunternehmern, keine Bewachungserlaubnis nach § 34a GewO auf Nachfrage, kein Ansprechpartner für Notfälle. Wie Sie Angebote sauber nebeneinanderlegen, zeigt der Ratgeber Angebote vergleichen.

Was ein Anbieter für ein belastbares Angebot braucht

Je genauer Ihre Anfrage, desto genauer der Preis. Ein erfahrener Dienstleister stellt diese Fragen ohnehin – Sie sparen Zeit, wenn Sie die Antworten gleich mitschicken. Grundlage kann ein kurzes Leistungsverzeichnis sein.

  • Adresse und Art des Objekts, mit Fotos oder Lageplan
  • Gewünschte Leistung: Wache vor Ort, Revierfahrten, Empfang, Einlass, Brandwache
  • Zeiten: Wochentage, Uhrzeiten, Feiertage, Laufzeit oder Einmaltermin
  • Anzahl der Kräfte je Schicht und besondere Qualifikationen
  • Vorhandene Technik wie Alarmanlage, Kameras, Zutrittssystem
  • Bisherige Vorfälle oder der konkrete Anlass für die Anfrage
  • Gewünschte Berichte und Ansprechpartner auf Ihrer Seite

Angebot anfragen

Eine Bitte aus der Praxis: Nennen Sie auch, was Ihnen wichtig ist, selbst wenn es nicht messbar erscheint. Soll die Kraft am Empfang zugleich Telefonate annehmen? Ist ein ruhiges Auftreten gegenüber Mietern entscheidend? Solche Hinweise beeinflussen, welche Kraft eingeplant wird – und damit auch den Preis.

Mit diesen Angaben lässt sich für überschaubare Einsätze meist innerhalb von 24 Stunden ein Angebot erstellen. Bei größeren Objekten ist eine gemeinsame Objektbegehung sinnvoll, bevor ein Preis feststeht.

Die Staffsec Solution GmbH aus Neumünster ist nach DIN EN ISO 9001 und DIN 77200 zertifiziert und arbeitet in Schleswig-Holstein, Hamburg und Berlin. Wir rechnen Ihnen nachvollziehbar vor, wie sich unser Angebot zusammensetzt – sprechen Sie uns an.

Häufige Fragen

Häufige Fragen kurz beantwortet

Warum nennen Sie auf dieser Seite keine Preise?+

Weil ein Preis ohne Objekt, Zeiten und Aufgaben keine Aussagekraft hat. Zudem ändern sich Tariflöhne regelmäßig, sodass feste Beträge schnell veralten. Ein Angebot auf Grundlage Ihrer Angaben ist verlässlicher als jede Durchschnittszahl.

Ist ein Sicherheitsdienst an den Tarif gebunden?+

In Schleswig-Holstein ist der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen allgemeinverbindlich und gilt damit für alle Anbieter. In anderen Ländern ist der Stand unterschiedlich. Der gesetzliche Mindestlohn gilt überall als absolute Untergrenze.

Warum ist eine Nachtbewachung teurer als ein Tagdienst?+

Für Arbeit in der Nacht, an Sonntagen und Feiertagen sieht der Tarif Zuschläge vor. Diese Zuschläge gehen direkt in den Stundenpreis ein. Je größer der Anteil solcher Stunden, desto höher der Durchschnittspreis.

Was ist günstiger: Wache vor Ort oder Revierdienst?+

Ein Revierdienst ist meist günstiger, weil sich Fahrzeug und Zeit auf mehrere Objekte verteilen. Er bietet aber keine Dauerpräsenz. Welche Lösung passt, hängt vom Risiko ab und wird am besten bei einer Begehung geklärt.

Können Kosten nachträglich steigen?+

Bei Verträgen mit längerer Laufzeit wirken sich Tariferhöhungen auf die Preise aus. Seriöse Verträge regeln deshalb vorab, wie Anpassungen berechnet und angekündigt werden. Achten Sie auf eine klare Preisanpassungsklausel.

Wie schnell bekomme ich ein Angebot?+

Liegen Objekt, Zeiten und Aufgaben vor, ist ein Angebot für überschaubare Einsätze meist innerhalb von 24 Stunden möglich. Bei komplexen Objekten folgt das Angebot nach einer Begehung vor Ort.

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