
Veranstaltungsschutzin Hamburg-HafenCity – 2.100 Plätze, drei Säle, ein Haus.
Veranstaltungsschutz in Hamburg-HafenCity: Ordnungsdienst bei Konzerten und Empfängen, Publikumslenkung, Bewachung von Auf- und Abbau.
HafenCity: Konzertpublikum und Besucherstrom im gleichen Haus
In der HafenCity steht das Haus, das Hamburgs Veranstaltungslandschaft verändert hat. Die Elbphilharmonie hat drei Konzertsäle: den Großen Saal mit 2.100 Plätzen, terrassenförmig um die zentrale Bühne gelegt, wobei niemand mehr als 30 Meter vom Dirigenten entfernt sitzt; den Kleinen Saal mit bis zu 550 Besuchern und flexibler Bühnentechnik nach dem Schuhkarton-Prinzip; und das Kaistudio 1 mit 170 Plätzen. Über 2,6 Millionen Gäste haben dort mehr als 1.000 Konzerte erlebt. Für den Ordnungsdienst ist das eine besondere Lage, weil zwei Publika übereinander liegen: Konzertbesucher mit Ticket auf der einen Seite, Besucher der Plaza und des Quartiers auf der anderen, dazu Gastronomie, Hotel und Anlieferung. Wer hier Einlass plant, plant Trennung – nicht Zugang. Dazu kommen Veranstaltungen auf den Freiflächen des Quartiers, an Promenaden und Uferkanten, wo die offene Seite Wasser ist. Ab mehr als 5.000 Besucherplätzen kommt das Sicherheitskonzept im Einvernehmen mit den Behörden hinzu. Wer hier ausschreibt, sollte Saal, Publikumstrennung und Zeitfenster nennen.
Veranstaltungsschutz-Leistungen in der HafenCity
Konzertsaal, Publikumstrennung, Uferkante.
Ordnungsdienst im Konzert- und Saalbetrieb
Einlass- und Auslasskontrolle, Aufsicht im Zuschauerraum und Foyer, Freihalten der Rettungswege, Aufsicht während der Pause, geordnete Räumung im Gefahrenfall.
Trennung von Konzert- und Besucherverkehr
Wo Veranstaltungspublikum und allgemeiner Besucherstrom dasselbe Gebäude nutzen, planen wir getrennte Wege, besetzen die Übergänge und prüfen Berechtigungen dort, wo sie sich unterscheiden.
Ordnungsdienst bei Empfängen und geschlossenen Formaten
Einlass nach Liste, Aufsicht in Foyers und Nebenräumen, Begleitung von Ehrengästen nach Vorgabe des Veranstalters, Nachweis über Zutritte außerhalb der Regelzeiten.
Aufsicht auf Promenaden und Freiflächen
Feste Positionen an offenen Kanten und Engstellen, Besucherlenkung an Bühnen und Ständen, Freihalten der Rettungs- und Feuerwehrwege, Schließdienst nach Veranstaltungsende.
Ihre Vorteile in Hamburg-HafenCity
Typische Veranstaltungen in der HafenCity
Geprüft, zertifiziert, nachweisbar.
Nicht nur ein Versprechen: Unabhängige Stellen prüfen unsere Arbeit und überwachen sie laufend. Alle Zertifikate mit Nummer und Gültigkeit















Nachgefragt bei denen, die uns gebucht haben.
Alle Stimmen stammen unverändert aus unserem Google-Unternehmensprofil — 4,9 Sterne aus 54 Bewertungen.
„Bereits am ersten Einsatztag konnten drei Ladendiebe gestellt werden, und insgesamt wurden innerhalb der zwei Wochen 14 Fälle erfolgreich verhindert bzw. aufgeklärt. Mit der zuvor beauftragten Firma gab es im gleichen Zeitraum keinen einzigen verhinderten Ladendiebstahl.“
„Das bei Ihnen gebuchte Sicherheitspersonal war pünktlich, professionell und sprach fließend Deutsch. Wir sind sehr positiv überrascht, da wir in der Vergangenheit viele schlechte Erfahrungen mit Sicherheitsdiensten gemacht haben.“
„Sehr empfehlenswert! Ich bin äußerst zufrieden mit den Dienstleistungen – professionell, zuverlässig und auf hohem Niveau. Das Team ist sehr freundlich und respektvoll.“
Auch für einzelne Objekte
Ein Objekt reicht für eine Anfrage. Wenn wir ohnehin in der Nähe fahren, passt es häufig gut hinein.
Was in Hamburg-HafenCity und Umgebung anfällt
Zwei Publika, Pause, Uferkante, Abbau.
Zwei Publika im selben Haus
Konzertbesucher mit Ticket und Besucher ohne Ticket bewegen sich durch dieselben Zonen. Ohne getrennte Wege und besetzte Übergänge wird der Ordnungsdienst zur Auskunft und kontrolliert nicht mehr.
Die Pause ist die Spitze des Abends
In 20 Minuten wollen fast alle Gäste in dieselben Foyers und zu denselben Ausschankstellen. Das ist die Phase mit dem größten Gedränge – und die, in der Aufsicht oft schon anderweitig gebunden ist.
Am Wasser ist eine Seite offen
Auf Promenaden und Freiflächen fehlt eine Seite der Absperrung. Bei Dunkelheit, Nässe und Ausschank ist genau dort die Stelle, an der etwas passiert – sie braucht Licht, Absperrung und eine Person, die steht.
Der Abbau ist die unsicherste Phase
Nach dem letzten Gast stehen Türen offen, Technik und Instrumente warten auf den Transport. Wer nur die Veranstaltungszeit bewacht, sichert die einfachste Phase.
Warum Staffsec Solution für Veranstaltungsschutz in der HafenCity
Hamburg erreichen wir vom Hauptsitz Neumünster – eine Niederlassung in Hamburg haben wir nicht.
Trennung statt Zugang
Wo zwei Publika ein Haus teilen, ist die Grenze die Aufgabe – wir besetzen sie.
Die Pause wird eigens besetzt
Foyers, Treppen und Ausschank sind die Spitze des Abends und bekommen eigene Positionen.
Offene Kanten bekommen eine Person
Auf Promenaden planen wir feste Positionen und melden fehlendes Licht vor Beginn.
Nachweise ohne Nachfrage
Die Erlaubnis, die Nachweise über Unterrichtung und Sachkunde und unsere Zertifikate legen wir mit Ablaufdatum vor, ehe der erste Dienst startet.
So läuft ein Auftrag in Hamburg-HafenCity an
Was zwischen Ihrer Anfrage und dem ersten Dienst passiert, in vier Schritten.
Erst ansehen, dann planen
Wir kommen zum Termin nach Hamburg-HafenCity und schauen uns Gelände, Türen, Beleuchtung und Lieferverkehr an. Erst danach steht fest, welcher Umfang sinnvoll ist.
Abläufe festgehalten
Kontrollpunkte, Meldekette und das Verhalten bei Alarm stehen schwarz auf weiß. Neue Kräfte arbeiten danach vom ersten Dienst an.
Vertretung eingeplant
Für jeden Posten gibt es eingewiesenen Ersatz. Fällt jemand aus, springt eine Kraft ein, die Ihr Objekt schon kennt.
Prüfbare Leistung
Abgerechnet wird, was dokumentiert ist. Die digitalen Nachweise zu Anwesenheit und Rundgängen liegen jeder Rechnung bei.
Diese Unterlagen gehören in Hamburg-HafenCity auf den Tisch
Fragen Sie jeden Anbieter danach. Wir legen die Nachweise von uns aus vor.
Erlaubnis nach § 34a GewO und Bewachungsregister
Bewachung ist erlaubnispflichtig. Das Unternehmen und jede eingesetzte Wachperson stehen im Bewachungsregister – die Registernummer nennen wir Ihnen gern.
Qualifikation je Posten
Nicht jede Aufgabe verlangt dasselbe: Wo das Gesetz die Sachkundeprüfung vorschreibt, setzen wir sie ein, und Sie sehen das schwarz auf weiß.
Nachweise vor Vertragsbeginn
Haftpflichtversicherung und Dienstausweise gehören zu den Pflichten eines Bewachungsunternehmens. Sie bekommen beides zu sehen, bevor es losgeht.
Saubere Unterlagen
Ob Qualitätsaudit, Versicherer oder Ordnungsbehörde: Mit den digitalen Berichten haben Sie die Unterlagen zur Hand, die verlangt werden.
Veranstaltungsschutz rund um die HafenCity
Zwischen Innenstadt, Elbinseln und Hafenrand sind die Wege kurz. Veranstaltungen in Hamburg-Mitte, St. Pauli, auf der Veddel und in Wilhelmsburg planen wir häufig gemeinsam.

Manuel Rutsch
Gesellschafter · Staffsec Solution GmbH, NeumünsterRufen Sie an – Sie haben direkt mich am Telefon. Ich mache mir vor Ort selbst ein Bild und empfehle nur den Umfang, der zu Ihrem Objekt passt. Ein kleiner Auftrag, der dauerhaft funktioniert, ist mir lieber als ein großer, der schnell wieder endet.
Vier Gründe.
Ein Versprechen.
Mehr als 200 Kunden verlassen sich auf uns. Unsere Arbeit ist nach DIN 77200 und ISO 9001 zertifiziert.

Doppelt zertifiziert
Feste Prozesse nach ISO 9001 und Sicherheitsqualität nach DIN 77200, der Norm für Sicherheitsdienstleistungen in Deutschland.

Einsatzbereitschaft
Auch an Wochenenden und Feiertagen erreichbar – mit fest disponierten Kräften statt Rufbereitschaft.

Sicherheitskräfte bundesweit
Geprüft bei der IHK und laufend weitergebildet.

Jahre Erfahrung
Erfahrung aus vielen Jahren in Sicherheit und Personal – und über 200 Kunden, die sich auf unsere Zuverlässigkeit und Betreuung verlassen.
FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten.
Staffsec Solution – bundesweit für Sie da
Ergänzende Leistungen

Veranstaltungsschutz in der HafenCity anfragen
Ein paar Angaben zu Objekt, Zeiten und Aufgaben reichen – das Angebot nennt Qualifikationen und Preise gleich mit.
