Ein Standort, der vom Verkehr lebt
Kaum eine Stadt dieser Größe ist so dicht von Fernstraßen umgeben wie Neu-Isenburg. Die A 3 verläuft im Norden, die A 5 im Westen, die A 661 im Osten, dazu kommen die B 44 und die B 459. Westlich der Stadt liegt der Frankfurter Flughafen, über die L 3262 erreicht man von Zeppelinheim aus die Cargo City Süd. Für Betriebe, die Waren umschlagen oder Teile verteilen, ist das ein Standortvorteil.
Für den Werkschutz bedeutet dieselbe Lage: viel Fremdverkehr am Tor, Fahrer, die das Gelände nicht kennen, und Ladung, die oft nur wenige Stunden auf dem Hof steht. Die Industrie im klassischen Sinn ist in Neu-Isenburg zurückgegangen, aber Logistik, technische Dienstleister und Unternehmenszentralen brauchen ebenso kontrollierte Zugänge.
Betriebsflächen mit eigenem Zugangsbedarf
Die Stadt weist fünf Gewerbegebiete aus. Drei davon sind für den Werkschutz besonders relevant, dazu kommen einzelne Firmensitze:
- MainLOG Gehespitz: 46 Hektar westlich des Bahnhofs, nördlich der L 3117 und östlich der B 44, zu einem Logistikzentrum entwickelt
- Gewerbegebiet Zeppelinheim West zwischen dem Bahnhof Zeppelinheim und der Flughafenstraße, wo auf freigewordenen Flächen neu gebaut wurde
- Gewerbegebiet Ost zwischen Friedhofstraße und A 661 mit IT- und Technikfirmen
- die JOST Werke SE, die an der Siemensstraße 2 ihren Firmensitz führt
Wir nennen diese Orte, um die Struktur der Stadt zu beschreiben. Sie sind keine Referenzen und keine laufenden Aufträge.
Aufgaben am Tor und auf dem Hof
Der Kern ist die Pforte. Hier melden sich Lkw-Fahrer an, zeigen Lieferschein oder Abholnummer und erhalten die Rampe zugewiesen. Unsere Kräfte gleichen Kennzeichen und Ladung mit Ihren Avisen ab, geben Besucherausweise aus und halten fest, wer wann gekommen und gegangen ist. Fremdfirmen werden nur nach Freigabe durch Ihren Ansprechpartner eingelassen, mit Sicherheitsunterweisung, wenn Ihre Regeln das vorsehen.
Zwischen den Ankünften folgen Streifen über Hof, Rampen und Außenlager. Dabei achten unsere Kräfte auf offene Rolltore, abgestellte Wechselbrücken ohne Siegel, beschädigte Zäune und Fahrzeuge, die zu lange stehen. Nachts kommt die Kontrolle von Fluchtwegen, Brandschutztüren und Beleuchtung dazu. Jede Feststellung landet mit Uhrzeit im Schichtbericht.
In Firmenzentralen mit wenig Lieferverkehr verschiebt sich die Arbeit nach innen: Empfang, Schlüsselausgabe nach Liste, Begleitung von Wartungsfirmen in Technikräume und Kontrolle der Tiefgaragenzufahrt.
Wie wir den Einsatz aus dem Norden aufbauen
Staffsec sitzt in Neumünster mit Niederlassungen in Berlin und Bremen. Hessen gehört nicht zu unserer Kernregion, Werkschutz in Neu-Isenburg übernehmen wir deshalb nur nach Prüfung. Am Anfang steht ein Gespräch über Tore, Zeiten und Vorschriften Ihres Betriebs, danach eine Begehung. Erst wenn klar ist, dass wir die Posten über die Laufzeit mit eigenem, eingearbeitetem Personal besetzen, erhalten Sie ein Angebot.
Zum Start gehören eine schriftliche Postenanweisung, die Einweisung jeder Kraft am Tor und ein fester Ansprechpartner bei uns, der Ihren Betrieb kennt. Alle Kräfte haben mindestens die Unterrichtung nach § 34a GewO. Wir sind nach ISO 9001 zertifiziert und arbeiten nach DIN 77200. Rund um die Uhr erreichen Sie uns unter +49 4321 78 33 590. Weitere Standorte im Land finden Sie unter Werkschutz in Hessen.
Nachbarorte mit ähnlichem Profil
Südlich grenzen Dreieich, Langen und Mörfelden-Walldorf an, im Norden und Westen Frankfurt. Wer Betriebe an mehreren Orten hat, kann sie mit uns gemeinsam besprechen. Ob das trägt, entscheidet sich wie in Neu-Isenburg an Personal und Anfahrt. Mehr zu den Nachbarstädten lesen Sie unter Dreieich und Langen.
Kosten für Werkschutz in Neu-Isenburg
Werkschutz ist meist ein Dauerauftrag, oft mit einer Pforte, die rund um die Uhr besetzt ist. Als Richtwert gelten 23 bis 50 € netto je Stunde. Wo genau Ihr Betrieb liegt, hängt davon ab, wie viele Stunden auf Nacht, Sonntag und Feiertag fallen, wie viele Posten gleichzeitig besetzt sind und welche Qualifikation die Aufgaben verlangen.
Eine Pforte, die nur werktags zu Betriebszeiten besetzt ist, liegt deutlich unter einer durchgehenden Besetzung. Lange Laufzeiten mit festem Dienstplan rechnen sich für beide Seiten besser als kurzfristige Einzelschichten, weil wir die Kräfte dauerhaft am Objekt halten können.


