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Sicherheitsdienst in Lübeck undOstholstein beauftragen

Sie erfahren, wie Saison, Hafen und Altstadt die Sicherheitsplanung prägen und wie Sie einen Dienstleister für die Region auswählen.

Ratgeber · 11 Min. LesezeitVon Manuel Rutsch · Stand 7. Oktober 2026

Eine Region mit zwei Gesichtern

Lübeck und der Kreis Ostholstein leben im Rhythmus der Jahreszeiten. Im Sommer sind die Ostseebäder zwischen Travemünde, Timmendorfer Strand und Fehmarn voll, Hotels und Ferienwohnungen ausgebucht, Promenaden und Strände belebt. Im Winter wird es still, viele Häuser stehen leer, Strandbars und Kioske sind geschlossen. Dazu kommen die Hansestadt mit ihrer Altstadt, der Fährhafen mit Verbindungen nach Skandinavien und ins Baltikum, Hochschulen, Kliniken und Gewerbe entlang der A1.

Ein Sicherheitskonzept für diese Region muss deshalb mit dem Kalender planen. Was im Juli richtig ist, passt im Januar nicht, und umgekehrt. Wer einen Dienstleister sucht, sollte gezielt danach fragen, wie er saisonale Spitzen und ruhige Monate abbildet.

Saison und Nebensaison im Vergleich

Die folgende Übersicht zeigt, wie sich die Aufgaben über das Jahr verschieben. Sie ersetzt keine Begehung, hilft aber beim ersten Gespräch mit einem Anbieter.

ZeitraumTypische RisikenPassende Leistungen
Hochsaison im SommerGedränge, Konflikte, Diebstahl, Lärm am AbendVeranstaltungsschutz, Einlass, Streifen auf Privatgelände
Feste und Regattenviele Besucher auf engem Raum, WetterwechselOrdnungsdienst, Bühnen- und Standbewachung
Herbst und WinterEinbruch in leere Ferienhäuser, SturmschädenRevierdienst, Leerstandskontrollen mit Fotobericht
AdventAndrang in der Altstadt, TaschendiebstahlWeihnachtsmarktschutz, Diebstahlschutz im Handel
GanzjährigZufahrt, Lager, Hafenumfeld, BaustellenWerkschutz, Torkontrolle, Baustellenbewachung

Für Betreiber von Ferienanlagen kann es sinnvoll sein, einen Vertrag mit unterschiedlichen Leistungsphasen zu schließen: im Sommer mehr Präsenz an Wochenenden, im Winter regelmäßige Kontrollfahrten. Wie solche Kontrollen ablaufen, beschreibt der Ratgeber Kontrollgang im Revierdienst.

Altstadt und Weltkulturerbe

Die Lübecker Altstadtinsel ist dicht bebaut, mit schmalen Gassen, Gängen, historischen Häusern und Kirchen. Seit 1987 steht sie als Welterbe auf der Liste der UNESCO. Für Veranstaltungen, Märkte und Führungen bedeutet das wenig Platz, enge Rettungswege und eine Bausubstanz, die bei Brand oder Gedränge besonders verletzlich ist. Sicherheitsdienste müssen hier auf Laufwege achten, Feuerwehrzufahrten freihalten und Besucher ruhig lenken.

Bei Umbauten in historischen Gebäuden sind Heißarbeiten wie Schweißen oder Löten ein bekanntes Risiko. Oft verlangt die Feuerwehr oder der Versicherer dann eine Brandwache während und nach den Arbeiten. Welche Pflichten dabei gelten, erklärt der Ratgeber Brandwache bei Heißarbeiten. Für Museen und Ausstellungen in historischen Räumen lohnt ein Blick in den Ratgeber Sicherheit in Museen und Ausstellungen.

Eine Besonderheit sind die Gänge und Höfe hinter den Straßenfronten. Sie sind oft nur über schmale Durchgänge erreichbar, teils bewohnt, teils gewerblich genutzt. Für Kontrollgänge heißt das: Die Einsatzkräfte müssen wissen, welche Durchgänge öffentlich sind, wo sie nur mit Schlüssel hineinkommen und wie sie bei einem Alarm in einem Hinterhaus schnell den richtigen Eingang finden. Ein Lageplan mit allen Zugängen gehört bei Objekten auf der Altstadtinsel in jede Dienstanweisung. Auch Kirchen und Gemeindehäuser mit wertvoller Ausstattung profitieren davon, dazu mehr im Ratgeber Sicherheit in Kirche und Gemeinde.

Travemünde: Fähren, Promenade, Regatta

Travemünde gehört zur Hansestadt und vereint drei sehr unterschiedliche Welten. Am Skandinavienkai und an den anderen Hafenteilen fahren Fähren und Frachtschiffe in den Ostseeraum, rund um die Uhr und mit vielen Lkw. An der Strandpromenade und an der Vorderreihe dominieren im Sommer Tourismus, Gastronomie und Hotels. Und im Juli zieht die Travemünder Woche als große Segelregatta mit Landprogramm viele Gäste an.

Für einen Sicherheitsdienst bedeutet das, auf engem Raum ganz verschiedene Rollen zu beherrschen. Im Hafenumfeld geht es um Fahrzeugkontrollen, Zugangsregeln und die Sicherung von abgestellten Aufliegern und Ladung. An der Promenade braucht es freundliche, sprachgewandte Kräfte, die Gäste ansprechen und Konflikte früh beruhigen. Bei Veranstaltungen kommen Einlass, Bühnenbereiche und Nachtbewachung der Aufbauten hinzu. Fragen Sie ausdrücklich, ob der Anbieter Personal für alle drei Rollen hat oder nur für eine davon.

Fährhafen, Logistik und Großprojekte

Der Hafen in Lübeck und Travemünde ist ein wichtiger Knoten für den Fähr- und Frachtverkehr in den Ostseeraum. Für Hafenanlagen mit internationalem Verkehr gilt der ISPS-Code mit festen Zugangsregeln. Um den Hafen herum und entlang der Autobahn liegen Speditionen, Lager und Umschlagflächen, auf denen Ladungsdiebstahl und unberechtigtes Betreten Themen sind. Hintergründe im Ratgeber Hafensicherheit und ISPS-Code.

Hinzu kommen Großbaustellen für Verkehrswege in Richtung Fehmarn und für neue Gewerbe- und Wohngebiete. Auf solchen Flächen stehen über lange Zeit teure Maschinen und Material im Freien, oft abseits von Wohnbebauung. Hier lohnt eine Kombination aus Technik und Kontrollen, etwa Videotürme mit Aufschaltung und eine Intervention, die bei Alarm hinausfährt. Mehr im Ratgeber Videoüberwachung mit Intervention.

Bei Arbeiten an Straßen und Brücken kommt oft eine weitere Aufgabe dazu: Die Verkehrssicherung muss regelmäßig kontrolliert werden, auch nachts und am Wochenende. Umgefallene Baken, verschobene Absperrungen oder ausgefallene Leuchten sind ein Haftungsrisiko für die ausführende Firma. Kontrollfahrten nach den einschlägigen Regelwerken mit dokumentiertem Bericht schließen diese Lücke. Einzelheiten im Ratgeber Verkehrssicherung und Kontrollfahrten.

Ferienhäuser und Hotels absichern

Viele Eigentümer von Ferienwohnungen und kleinen Hotels wohnen nicht vor Ort. Im Winter bemerkt dann niemand, wenn ein Fenster aufgehebelt, ein Rohr geplatzt oder ein Dach beschädigt ist. Ein Revierdienst, der in festgelegten Abständen zu wechselnden Zeiten vorbeifährt, außen kontrolliert und bei Bedarf mit Schlüssel innen nachsieht, schließt diese Lücke.

  • Schlüsselübergabe schriftlich regeln und sicher verwahren lassen
  • Kontrollumfang festlegen: außen, innen, Heizung, Wasser, Post
  • Ansprechpartner und Handwerker für Notfälle hinterlegen
  • Bericht nach jeder Kontrolle mit Uhrzeit und Foto vereinbaren
  • Vor der Saison eine gemeinsame Abschlussbegehung einplanen

Für Hotels mit Ganzjahresbetrieb stehen andere Fragen im Vordergrund: Nachtportier, Umgang mit schwierigen Gästen, Brandschutz und Evakuierung. Dazu gibt es den Ratgeber Sicherheit im Hotel. Wie Sie Schlüssel sicher übergeben und verwalten, steht im Ratgeber Schlüsselverwaltung.

Kultur, Kongresse und Advent

Lübeck hat für eine Stadt seiner Größe viele Kultur- und Kongressorte: eine große Musik- und Kongresshalle an der Trave, Theater, Museen zur Hansegeschichte und zu den bekannten Lübecker Schriftstellern, dazu Kirchen, in denen Konzerte stattfinden. Für Veranstalter heißt das: Hallen mit fester Bestuhlung und klaren Regeln nach der Versammlungsstättenverordnung Schleswig-Holstein, daneben historische Räume, in denen jede Veranstaltung individuell geplant werden muss.

In der Adventszeit rückt die Altstadt noch enger zusammen. Mehrere Weihnachtsmärkte verteilen sich über die Insel, Gassen und Plätze sind abends voll, der Handel hat Hochbetrieb. Typische Aufgaben sind Ordnungsdienst auf den Märkten, Nachtbewachung der Buden, Zufahrtsschutz nach den Vorgaben der Behörden und Diebstahlschutz in Geschäften. Weil viele Veranstalter und Händler gleichzeitig Personal suchen, sollte die Planung für den Advent schon im Sommer beginnen. Hinweise gibt der Ratgeber Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt, für den Handel der Beitrag Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel.

Kliniken, Hochschulen und Betriebe

Abseits von Strand und Altstadt hat Lübeck einen starken Alltag mit Universität, Technischer Hochschule, einem großen Klinikum, Behörden und mittelständischen Betrieben. Diese Einrichtungen haben ganzjährig ähnliche Aufgaben: Zugänge steuern, nachts Gebäude kontrollieren, bei Alarmen reagieren, in Konflikten deeskalieren. In Kliniken kommen Notaufnahmen dazu, in denen angespannte Situationen zum Alltag gehören und Einsatzkräfte besonders ruhig und umsichtig handeln müssen.

Für solche Objekte ist Beständigkeit wichtig. Ein fester Stamm an Einsatzkräften, der das Haus, die Abläufe und die Menschen kennt, ist mehr wert als wechselndes Personal. Fragen Sie den Anbieter, wie er Einsatzkräfte an ein Objekt bindet, wie er neue Kräfte einarbeitet und wie er Urlaub und Krankheit auffängt. Hinweise für Kliniken gibt der Ratgeber Sicherheitsdienst im Krankenhaus, zur Einarbeitung der Ratgeber Einarbeitung von Sicherheitspersonal.

Hansestadt und Kreis: unterschiedliche Ansprechpartner

Lübeck ist kreisfrei und regelt viele Dinge selbst, etwa Genehmigungen für Veranstaltungen auf städtischen Flächen oder Sondernutzungen in der Altstadt. Ostholstein dagegen ist ein Kreis mit Sitz in Eutin, zu dem Städte, Gemeinden und Ämter gehören. In den Badeorten sind außerdem oft Tourismus- oder Kurbetriebe Veranstalter oder Flächeneigentümer, etwa an Promenaden und Seebrücken.

Für Ihren Auftrag heißt das: Klären Sie zuerst, wem die Fläche gehört und wer genehmigt. Ein Fest am Strand kann Gemeinde, Kurbetrieb und Kreis zugleich betreffen, ein Konzert in einer Halle vor allem den Betreiber und die Bauaufsicht. Die Bewachungserlaubnis des Dienstleisters selbst stellt die Gewerbebehörde an seinem Sitz aus, sie gilt dann auch an der Küste. Was Sie davon als Auftraggeber prüfen sollten, erklärt der Ratgeber Bewacherregister für Auftraggeber.

Was Sie vor dem ersten Gespräch zusammentragen

Ein Angebot kann nur so gut sein wie die Angaben, auf denen es beruht. Gerade bei Objekten zwischen Trave und Fehmarnsund, die der Anbieter vielleicht noch nicht kennt, sparen ein paar vorbereitete Unterlagen viel Zeit. Legen Sie sich für das erste Gespräch Folgendes bereit:

  • Adresse und Lageplan, bei mehreren Häusern eine Liste mit allen Standorten
  • Zeiträume: ganzjährig, nur Saison, nur Winter oder einzelne Veranstaltungstage
  • Vorfälle der letzten Jahre, etwa Einbrüche, Sturmschäden oder Ärger mit Gästen
  • Vorhandene Technik wie Alarmanlage, Kameras, Zufahrtsschranken
  • Wer Schlüssel hat und wer im Notfall nachts erreichbar ist
  • Auflagen von Versicherung, Behörde oder Vermieter, falls bekannt

Mit diesen Angaben kann ein Dienstleister schon im ersten Gespräch sagen, ob Kontrollfahrten genügen, ob ein fester Posten sinnvoll ist oder ob Technik und Intervention die bessere Lösung sind. Je ehrlicher Sie Schwachstellen und frühere Vorfälle schildern, desto genauer wird das Angebot. Wie die anschließende Begehung abläuft, beschreibt der Ratgeber Objektbegehung.

So wählen Sie den Dienstleister aus

Prüfen Sie zuerst die Pflichtnachweise: Erlaubnis nach § 34a GewO, Haftpflichtversicherung nach Bewachungsverordnung, Qualifikation der Kräfte und Meldung im Bewacherregister. Danach geht es um die Region. Fragen Sie, wie Einsatzfahrten zwischen Lübeck, der Küste und dem Hinterland organisiert sind, wie Vertretungen im Hochsommer gesichert werden und ob der Anbieter bereit ist, Leistungen saisonal anzupassen.

Ein gutes Zeichen ist, wenn der Dienstleister vor dem Angebot besichtigen will und Ihnen konkrete Vorschläge macht, statt nur Stunden zu verkaufen. Vereinbaren Sie, wie Sie Berichte erhalten und wer Ihr fester Ansprechpartner ist. Weitere Kriterien sammelt der Ratgeber Sicherheitsdienst auswählen, die Vertragspunkte der Ratgeber Inhalte eines Sicherheitsvertrags.

Das Vertragsjahr an der Küste

Wer ein Objekt ganzjährig schützen lässt, plant am besten ein ganzes Jahr im Voraus. Ein Beispiel für eine Ferienanlage an der Lübecker Bucht zeigt, wie sich die Zusammenarbeit über die Monate verändert:

  • Frühjahr: gemeinsame Begehung nach dem Winter, Schäden aufnehmen, Dienstanweisung für die Saison anpassen.
  • Vorsaison: Einsatzkräfte für die Sommerwochenenden fest einplanen und vor Ort einweisen.
  • Hochsommer: Präsenz am Abend und an Veranstaltungstagen, kurze Wege zwischen Betreiber und Einsatzleitung.
  • Herbst: Nachbesprechung der Saison, Übergang zu Kontrollfahrten, Schlüssel und Alarmplan prüfen.
  • Winter: Kontrollen zu wechselnden Zeiten mit Fotobericht, Meldung bei Sturm, Frost oder Einbruchsspuren.

So bleibt die Leistung das ganze Jahr über passend, ohne dass jedes Frühjahr neu verhandelt werden muss. Für Hotels, Campingplätze und Gastronomie mit Saisonbetrieb gilt dasselbe Prinzip, nur die Schwerpunkte unterscheiden sich: Dort stehen im Sommer Gäste und Abendbetrieb im Vordergrund, im Winter Technik, Leerstand und Schlüssel. Wie Sie eine solche Planung angehen, beschreibt der Beitrag Jahresplanung für die Sicherheit, wie eine Prüfliste für die Beauftragung aussieht, der Ratgeber Checkliste zur Beauftragung.

Ihr Ansprechpartner für die Ostseeküste

Staffsec ist in ganz Schleswig-Holstein und Norddeutschland im Einsatz, auch in Lübeck und Ostholstein, mit digitalen Kontrollberichten mit Zeitstempel und Fotos. Für eine Anfrage nutzen Sie die Kontaktseite.

Häufige Fragen

Häufige Fragen kurz beantwortet

Lohnt sich ein Sicherheitsdienst für ein einzelnes Ferienhaus?+

Oft ja, vor allem im Winter. Regelmäßige Kontrollen zu wechselnden Zeiten entdecken Einbruchsspuren, Sturm- oder Wasserschäden früh. Das spart Folgeschäden und hilft gegenüber der Versicherung, weil jede Kontrolle dokumentiert ist.

Was ist bei Veranstaltungen in der Lübecker Altstadt besonders?+

Enge Gassen, wenig Ausweichfläche und historische Gebäude. Rettungswege und Feuerwehrzufahrten müssen jederzeit frei bleiben, und die Besucherführung braucht mehr Planung als auf einer offenen Fläche. Stimmen Sie das Konzept früh mit den Behörden ab.

Kann ich den Umfang des Sicherheitsdienstes je nach Saison ändern?+

Ja, wenn das im Vertrag vorgesehen ist. Sinnvoll sind feste Leistungsphasen mit klaren Zeiträumen. Sprechen Sie das schon im Angebot an, damit Personal rechtzeitig eingeplant wird.

Wer kommt nachts, wenn an meinem Objekt an der Küste ein Alarm ausgelöst wird?+

Das regelt der Alarmplan, den Sie mit dem Dienstleister vereinbaren. Darin steht, wer den Alarm annimmt, welche Kraft hinausfährt, wer einen Schlüssel hat und wann Polizei oder Feuerwehr gerufen werden. Lassen Sie sich die Anfahrtswege für Ihren Standort erklären.

Braucht man für Weihnachtsmärkte einen Sicherheitsdienst?+

Das hängt von Größe, Lage und den Auflagen der Stadt ab. Häufig verlangen die Behörden ein Sicherheitskonzept mit Ordnungsdienst, Zufahrtsschutz und Nachtbewachung der Stände. Hinweise gibt der Ratgeber zur Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt.

Wer ist für eine Veranstaltung am Strand in Ostholstein zuständig?+

Das hängt davon ab, wem die Fläche gehört. Häufig sind Gemeinde oder Tourismusbetrieb Eigentümer, Genehmigungen können zusätzlich beim Kreis liegen. Klären Sie das vor der Planung, damit das Sicherheitskonzept an die richtige Stelle geht.

Brauche ich für eine Baustelle an der Bundesstraße nachts Kontrollen?+

Wenn die Verkehrssicherung auch außerhalb der Arbeitszeit stehen bleibt, ja. Die ausführende Firma muss dafür sorgen, dass Absperrungen und Beleuchtung funktionieren. Regelmäßige Kontrollfahrten mit Bericht sind dafür ein gängiger Weg.

Ab wann sollte ich Personal für die Travemünder Woche anfragen?+

Mehrere Monate vorher. In der Woche ist der Bedarf in Travemünde hoch, und gute Kräfte sind früh verplant. Wer rechtzeitig anfragt, kann außerdem eine gemeinsame Begehung vor dem Aufbau einplanen.

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