4,9★Google-Bewertungen · 54· 545,0★ProvenExpert · 29· 294,8★kununu · 7· 7DIN EN ISO 9001 zertifiziertDIN 77200 geprüftAVPQ präqualifiziertMitglied im MittelstandsbundIHK-Ausbildungsbetrieb24/7 Hotline+49 4321 78 33 590
Zum Inhalt springen
Staffsec Solution GmbH
Startseite
KarriereKontakt

Werkschutz in Rheinland-Pfalz:Werkstore von Ludwigshafen bis Bitburg

Industriebetriebe in Rheinland-Pfalz unterstützen wir mit Werkschutz, sofern wir Anreise und Besetzung für Ihr Werk sauber darstellen können. Im Land selbst haben wir keine Niederlassung, und das verschweigen wir nicht.

Vorhabenbezogen · ISO 9001 · DIN 77200

Chemie, Pharma, Fahrzeugbau: die Industrie des Landes

Wer an Industrie in Rheinland-Pfalz denkt, denkt zuerst an Ludwigshafen. Dort betreibt die BASF ihr Stammwerk, das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt im Besitz eines einzigen Unternehmens, mit über 2.000 Gebäuden auf mehr als zehn Quadratkilometern. Doch die Industrie des Landes reicht weit darüber hinaus: Pharmaunternehmen in Rheinhessen, Fahrzeug- und Zulieferwerke in der Südpfalz und Westpfalz, Stahlverarbeitung am Mittelrhein, Glas und Spezialwerkstoffe in Mainz, Brauereien und Lebensmittelbetriebe in der Eifel.

Werkschutz unterscheidet sich vom klassischen Objektschutz durch den laufenden Betrieb. Während produziert wird, kommen Schichtpersonal, Speditionen, Servicetechniker und Fremdfirmen auf das Gelände. Der Werkschutz steuert diesen Verkehr an Tor und Schranke, gibt Besucherausweise aus, prüft Ladungen und Lieferscheine, überwacht Parkflächen und führt Streifen durch Produktionshallen und Außenlager. In der Nacht und am Wochenende übernimmt er zusätzlich die Rolle der ständigen Präsenz auf dem Gelände.

Industriestandorte in Rheinland-Pfalz mit Bedarf an Werkschutz

Die genannten Standorte beschreiben die Industrielandschaft des Landes. Sie sind weder Kunden noch Referenzen von uns. Große Werke verfügen meist über eine eigene Werksicherheit oder Werkfeuerwehr; externe Unterstützung wird dort eher bei Revisionen, Bauphasen, Mieterflächen oder Partnerbetrieben am Rand des Geländes nachgefragt.

  • BASF-Stammwerk in Ludwigshafen, umgeben von Industriehäfen am Rhein und zahlreichen Dienstleistern
  • Mercedes-Benz-Lkw-Werk in Wörth am Rhein, seit 1963 das größte Montagewerk für Lastwagen der Marke, mit mehreren hundert Fahrzeugen pro Tag
  • thyssenkrupp Rasselstein in Andernach, nach Unternehmensangaben die weltweit größte Produktionsstätte für Verpackungsstahl
  • Boehringer Ingelheim mit Stammsitz in Ingelheim am Rhein, dem nach Umsatz größten Pharmaunternehmen Deutschlands
  • KSB in Frankenthal, Hersteller von Pumpen und Armaturen mit Hauptsitz in der Vorderpfalz
  • Opel-Werk in Kaiserslautern, seit 1966 Teil der Industrie der Westpfalz
  • Bitburger Brauerei in Bitburg in der Eifel mit Abfüllung, Lager und starkem Lkw-Verkehr
  • Neues Werk von Eli Lilly in Alzey, an dem seit dem Spatenstich 2024 gebaut wird

Vorderpfalz, Mittelrhein, Eifel: drei sehr verschiedene Werksumfelder

Die Vorderpfalz mit Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer und Wörth ist dicht industrialisiert und grenzt direkt an die Metropolregion Rhein-Neckar. Werke liegen hier nah an Wohngebieten, Häfen und Autobahnen; der Zulieferverkehr ist hoch, und an Werkstoren bilden sich zu Schichtbeginn schnell Schlangen. Ein Werkschutz muss dort vor allem Abläufe am Tor beschleunigen, ohne die Kontrolle zu verwässern.

Am Mittelrhein um Andernach und Koblenz sind die Flächen enger, Werke reichen oft bis an Bahnlinie und Flussufer. In der Eifel und im Hunsrück wiederum liegen Betriebe weitab großer Städte, teils an Gewerbeflächen mit wenigen Nachbarn. Für die Personalplanung bedeutet das unterschiedliche Rechnungen: kurze Wege und viele Schnittstellen im Süden, längere Anfahrten und größere Eigenständigkeit der Kräfte im Norden und Westen.

Hinzu kommt die Grenzlage im Westen: Werke in der Region Trier und in der Südwestpfalz haben häufig Beschäftigte und Lieferanten aus Luxemburg, Frankreich oder dem Saarland. Für die Torkontrolle heißt das, mit unterschiedlichen Ausweisdokumenten, Sprachen und Frachtpapieren umgehen zu können. Wir berücksichtigen das bei der Auswahl der Kräfte und bei den Unterlagen, die wir für die Einweisung vorbereiten.

So bauen wir einen Werkschutz ohne eigenes Büro im Land auf

Da wir in Rheinland-Pfalz keine Niederlassung haben, beginnt jeder Werkschutz mit einer ehrlichen Machbarkeitsprüfung. Wir schauen uns Torzahl, Öffnungszeiten, Schichtsystem und Spitzenlasten an, berechnen den Personalbedarf und prüfen, ob wir die Besetzung über die gesamte Laufzeit stabil halten können. Erst danach erhalten Sie ein Angebot.

Im Einsatz arbeiten wir mit einer festen Stammbesetzung, die Ihr Werk, Ihre Ansprechpartner und Ihre Regeln kennt. Ein verantwortlicher Ansprechpartner auf unserer Seite hält Kontakt zu Ihrer Werksleitung oder Ihrem Sicherheitsbeauftragten, nimmt Änderungen auf und sorgt dafür, dass neue Kräfte vor dem ersten Dienst eingewiesen werden.

  • Torkontrolle mit Besucher- und Fremdfirmenmanagement
  • Fahrzeug- und Ladungskontrolle nach Ihren Vorgaben
  • Werksstreifen mit Kontrollpunkten und Protokoll
  • Erstmaßnahmen bei Alarm, Störung oder Unfall bis zum Eintreffen Ihrer Fachleute
  • Schlüssel- und Ausweisverwaltung

Sicherheitsregeln im Werk und die Qualifikation unserer Kräfte

In Chemie-, Pharma- und Stahlbetrieben gelten strenge betriebliche Regeln: Zündquellenverbot, Foto- und Handyverbote in bestimmten Zonen, persönliche Schutzausrüstung, Unterweisungen nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaft. Unsere Kräfte werden vor dem ersten Dienst in diese Regeln eingewiesen und tragen die Ausrüstung, die Ihr Werk vorschreibt.

Die rechtliche Grundlage für Bewachung ist § 34a der Gewerbeordnung. Für Werkschutz setzen wir bevorzugt Personal mit Sachkundeprüfung ein, weil Torkontrolle und Streifendienst Entscheidungen verlangen, die über reine Präsenz hinausgehen. Unser Unternehmen ist nach ISO 9001 und DIN 77200 zertifiziert.

Preisrahmen für Werkschutz in Rheinland-Pfalz

Als Orientierung gilt für Werkschutz ein Richtwert von 23 bis 50 € netto je Stunde. Der konkrete Preis ergibt sich aus Schichtmodell, Anzahl der Posten, geforderter Qualifikation und Laufzeit. Bei Vorhaben in Rheinland-Pfalz kommt die Anreise hinzu, die wir nicht versteckt, sondern nachvollziehbar ausweisen.

Rund-um-die-Uhr-Besetzungen über mehrere Jahre lassen sich anders kalkulieren als ein vierwöchiger Werkschutz während einer Revision. Sagen Sie uns, was Sie brauchen, dann zeigen wir Ihnen, wie sich der Aufwand zusammensetzt.

Zusätzlich zur Bewachung selbst entstehen Aufwände für Einarbeitung, Vertretung bei Krankheit und Urlaub sowie für die Abstimmung mit Ihrer Werksleitung. Diese Punkte nennen wir im Angebot getrennt, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen, und Leistungen verschiedener Anbieter miteinander vergleichen können.

Häufige Fragen

Häufige Fragen kurz beantwortet

Arbeiten Sie mit einer bestehenden Werksicherheit zusammen?+

Ja. Häufig ergänzen wir eine vorhandene Werksicherheit, etwa an Nebentoren, in Revisionszeiten oder auf Flächen von Partnerfirmen. Zuständigkeiten und Meldewege legen wir vorab gemeinsam fest.

Welche Regionen in Rheinland-Pfalz sind für Sie am leichtesten erreichbar?+

Gut planbar sind Standorte an den großen Achsen entlang des Rheins und der Autobahnen. Abgelegene Werke in Eifel oder Hunsrück prüfen wir individuell, bevor wir zusagen.

Übernehmen Sie Werkschutz nur für eine Revision oder einen Stillstand?+

Ja, zeitlich begrenzte Einsätze sind möglich. Gerade bei Revisionen kommen viele Fremdfirmen aufs Gelände, und eine zusätzliche Torbesetzung entlastet das eigene Personal.

Können Ihre Kräfte Fremdfirmen einweisen?+

Wir übernehmen die Anmeldung, Ausweisausgabe und Kontrolle der Unterlagen nach Ihren Vorgaben. Die fachliche Sicherheitsunterweisung bleibt in der Regel bei Ihrem Werk.

Wie dokumentieren Sie Kontrollen am Werkstor?+

Ein- und Ausfahrten, Besucher, Auffälligkeiten und Streifen werden je Schicht protokolliert. Sie erhalten die Berichte regelmäßig und auf Anfrage jederzeit.

Jetzt anfragen

Werkschutz für Ihr Werk in Rheinland-Pfalz besprechen

Nennen Sie uns Standort, Tore und Schichtzeiten. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob wir den Werkschutz für Sie übernehmen können.